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Fußhebeschwäche nach Schlaganfall oder Hirnblutung

Ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung führt durch die Schädigung der Nervenzellen im betroffenen Hirnareal sehr häufig zu neurologischen Ausfällen die die Motorik einschränken. Bei Pa­­tienten, die nach dem Schlaganfall eine unvollständige Lähmung einer Körperhälfte haben, lässt sich in Absprache mit dem Physiotherapeuten eine PROPRIO®-Versorgung in den Behandlungsverlauf einbringen. 

Typisches Kennzeichen ist es, die Ansteuerung der fußhebenden Muskulatur zu verbessern. Vielfach steht der Fuß im Außenrand „verkippt“. Dadurch kann der Muskel, der in der Hauptsache für die Anhebung der Fußspitze verantwortlich ist, nicht in voller Funktion wirken. Die PROPRIO®-­Einlage sorgt dafür, dass der Fuß in die richtige Position gebracht und der Fußaußenrand angehoben wird. 

Mitunter ist jedoch die Versorgung mit Einlagen nicht ausreichend, um Fuß und Knie zu stabilisieren und die Fußhebung anzuregen. Dann gibt es für den Orthopädiehandwerker verschiedene Möglichkeiten, die positive Wirkung einer PROPRIO®-­Einlage durch unterschiedliche Bandagen, Schienen oder Orthesen zu verstärken.

Mögliche Ausprägungen der Fußhebeschwäche:

Laufen auf den Außenkanten

Gekrallte Zehen, oft verursacht durch Spastiken

Patienten mit Fußhebeschwäche sind aufgrund einseitiger Lähmung nicht in der Lage, die Fußspitze beim Gehen richtig zu heben.

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